ALEXANDER-TECHNIK IN KÖLN UND STRASSBURG

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DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Hier berichten Menschen von ihren Erfahrungen mit der Alexander-Technik. Die meisten haben Einzel- oder Gruppenkurse bei uns besucht. Es gibt aber auch einige Stimmen von Kollegen sowie bekannten Persönlichkeiten. Die Aussagen sind zum besseren Verständnis in Kategorien unterteilt.

GESUNDHEIT

"Nach 20-jährigem Martyrium mit allen möglichen Arztbesuchen, Akupunktur, chinesischen Heilkräuter-Kuren, Psychokuren, exzessiver Tabletten und Psychopharmakaschluckerei bin ich durch die AT nach nur 2 Monaten (1 Stunde pro Woche) völlig ohne jede Medikamente so gut wie beschwerdefrei. Ich bin unendlich dankbar.“

Dagmar P.

MUSIK, TANZ, GESANG

Als professionelle Harfenistin und Sängerin habe ich festgestellt, immer wenn ich die Prinzipien der Alexander-Methode anwende, ändert sich der Ton - augenblicklich - es kommt eine große Leichtigkeit und enormes Vergnügen in mein Musizieren. Ich bin entspannter und der Ton wird volltönender, freier, hat mehr Nuancen und mehr Ausdruckskraft.

Sarah

UNTERRICHT

"Nach langen Tagen komme ich jetzt manchmal nach Hause und denke: 'Hah, ich bin gar nicht so erschöpft und müde, wie früher.' Auch bei der Meditation bin ich klarer, wacher, präsenter. Früher habe mit manchen Themen lange “gesessen". Jetzt verändere ich mein Sitzen und es hat sich erledigt, in Luft aufgelöst.

Ich bekomme immer mehr eine Ahnung von Lebendigkeit. Wie es sich kräuselt mit jedem Atemzug. Wie ich bewegt werde mit jedem Atemzug."

Ralph R.

PERSÖNLICHKEIT

Ich kam mit einem tiefen Gefühl der Verunsicherung. Ich hatte das Gefühl der Boden könnte sich jeden Moment auftun und ich darin verschwinden. Von anderen hörte ich immer von einem Gefühl der Erdung, etwa beim Meditieren. Das wollte ich auch. Durch AT kam das Gespür dafür wie die Füße und Beine auf dem Boden stehen, das Becken und die Sitzbeine, das ging dann höher in den Brustkorb, dann kam die Weite in die Schulter bis in den Hals und den Kopf. Es ist unheimlich berührend. Ich habe gelernt: Ich muss nicht alles halten, alles zusammenhalten – Ich kann loslassen. Ich muss nicht alles selbst zusammenhalten, was sich ungeheuer anstrengend anfühlt. Ich kann loslassen und mich tragen lassen.

Ralph R.

Ich völlig überrascht über das Füllhorn an Wissen, Ratschlägen und Erfahrungen. Besonders beeindruckt hat mich die Hands-on-Session. Da legen Celia und Hendrik die Hand auf und der ganze Körper reagiert, richtet sich auf, und läuft dann so entspannt, beschwingt, sinnlich – das Zusehen war schon beeindruckend und das Gehen nach meiner eigenen „Behandlung“ erst … ach ja, so darf das bitte immer sein.

Ingeborg H.

ALLTAG

Nach langen Tagen komme ich jetzt manchmal nach Hause und denke, hah, ich bin gar nicht so erschöpft und müde, wie früher. Auch bei der Meditation, ich bin klarer, wacher, präsenter. Früher habe mit manchen Themen lange “gesessen". Jetzt verändere ich mein Sitzen und es hat sich erledigt, in Luft aufgelöst. Ich bekomme immer mehr eine Ahnung von Lebendigkeit. Wie es sich kräuselt mit jedem Atemzug. Wie ich bewegt werde mit jedem Atemzug.

Ralph R.

SCHAUSPIEL

I find The Alexander Technique very helpful in my work. Things happen without you trying. They get to be light and relaxed. You must get an Alexander teacher to show it to you.

"Ich finde die Alexander-Technik sehr hilfreich in meiner Arbeit. "Es" passiert einfach, ohne dass du dich abmühst. Es ist leicht und entspannt."

"Wir erhalten fortwährend Einladungen kreativ, neugierig, wach zu sein, aufmerksam zu uns selbst, anderen, zu unser Umwelt und ins Reich der Wunder und einfachen Freuden zu kommen. Ich fühle mich als wäre ich über die Schwelle in ein völlig neues Universum getreten."

Irène Schlumberger, Frankreich, nach einem Sommerkurs

GESUNDHEIT

"Nach 20-jährigem Martyrium mit allen möglichen Arztbesuchen, Akupunktur, chinesischen Heilkräuter-Kuren, Psychokuren, exzessiver Tabletten und Psychopharmakaschluckerei bin ich durch die AT nach nur 2 Monaten (1 Stunde pro Woche) völlig ohne jede Medikamente so gut wie beschwerdefrei. Ich bin unendlich dankbar.“

Dagmar P.