Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Alexandertechnik und Argentinischem Tango. In beiden ist die Qualität des Kontakts grundlegend - mit sich selbst (die eigene Achse), mit Anderen, zum Boden. In beiden sucht man ein heiteres Gefühl, Leichtigkeit und Tiefe, Stabilität und Flexibilität.

Die schönsten Figuren fühlen sich im Tango erst angenehm an, wenn Achse, Umarmung und Aufrichtung stimmen. Genau hier setzt die Alexandertechnik an: Sie beschäftigt sie sich damit wie man tanzt, nicht was man tanzt. Als individuelle Arbeit erlaubt sie TänzerInnen sich dort weiter zu entwickeln, wo sie bisher immer an Grenzen stießen. Unter Anleitung lernen die Tänzer zu erkennen, in welchen Situationen übermäßige Körperspannungen die Bewegungsqualität mindern und was die Ursachen für immer wieder auftretende Probleme bei bestimmten Figuren oder mit bestimmten PartnerInnen sind.

Jegliche überflüssige Spannung wird losgelassen und Unterspannung durch mehr Lebendigkeit ersetzt, so dass Unterstützung, Freiheit, Fluss und mehr Vergnügen zum Vorschein kommen und uns zu erfüllenden Tänzen führen.

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